Krankenkasse 2010

Als neutrale, unabhängige Makler zeichnen wir nach 9 Jahren Aktivität für das Portefeuillemanagement von über siebenhundert Mandanten verantwortlich. Als Partner sämtlicher erstklassigen Versicherungsgesellschaften verfügen wir über das Know-how, in Ihre Versicherungs- und Finanzangelegenheiten Transparenz hinein zu bringen.

In den Medien wird zurzeit heftig die Prämienentwicklung der Krankenkassen im nächsten Jahr diskutiert – Aufschläge zwischen 10 - 20 %. Der Entscheid steht noch aus. Wir wissen bereits heute, wie viel Sie im nächsten Jahr zu bezahlen haben; vor allem die Grundversicherung wird kräftig verteuert. Vergleichen lohnt sich.

Testen Sie uns! Es würde uns freuen, mit Ihnen einen Termin vereinbaren zu können. Sie werden Ihre Freude daran haben.

Wenn die Börsenkurse fallen,regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf: Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los, den sie brauchen - echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert, wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen, haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft's hingegen große Banken, kommt die ganze Welt ins Wanken -
auch die Spekulantenbrut zittert jetzt um Hab und Gut!
Soll man das System gefährden? Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat, die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite, und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen hat der Kleine Mann zu blechen
und - das ist das Feine ja - nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen, fängt von vorne an der Reigen -
ist halt Umverteilung pur, stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht: Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Quelle: Kurt Tucholsky, 1930, veröffentlicht in "Die Weltbühne

Erdbeben – ein latentes Risiko

Auszug aus verschiedenen Quellen

Bern, 04.09.2006 - Die Schweiz ist Gastgeberland der ersten gemeinsamen europäischen Konferenz für Erdbebeningenieurwesen und Seismologie. Vom 3. bis 8. September 2006 treffen sich über 1000 Wissenschafter und Ingenieure zum Gedankenaustausch in Genf. Anlässlich seiner Eröffnungsrede betonte Bundespräsident Moritz Leuenberger, die Schweiz tue gut daran, die Naturgefahr Erdbeben ernst zu nehmen. Trotz mässiger bis mittlerer Erdbebengefährdung können in der Schweiz starke Beben auftreten. Die zu erwartenden Schäden liegen zwischen 7 und 60 Milliarden Franken.

90 Prozent der Gebäude sind ungenügend geschützt!

Das hohe Schadenpotenzial macht Erdbeben in der Schweiz zum grössten Risiko unter den Naturgefahren. Rund 90 Prozent der Gebäude in der Schweiz wurden nicht oder nach veralteten Regeln für Erdbeben bemessen - sie könnten also ungenügend gesichert sein. Die Rückversicherer der Schweiz rechnen bei einem Ereignis bis Stärke 6 auf der Richterskala mit Schäden von rund 7 Milliarden Franken und bei einem Beben der Stärke von etwa 7 mit solchen von rund 60 Milliarden Franken.

Erdbebenversicherungen in der Schweiz sind möglich!

Entgegen der Aussage im Beitrag der Sendung 10vor10 SF1 vom 18. April 2006 sind Erdbebenversicherungen in der Schweiz bereits heute möglich. Im Wissen über die fehlende Erdbeben-Deckung der Kantonalen Gebäudeversicherungen und der privaten Versicherungsgesellschaften hat die Firma RMS Risk Management Service im Jahr 2001 zusammen mit Lloyd’s in London eine Erdbebenversicherung auf den Markt gebracht.

Die Erdbebenversicherung steht jedem privaten und institutionellen Gebäudeeigentümer zur Verfügung. Versicherbar ist das Gebäude auf Basis des Neuwertes beim Wiederaufbau. Gleichzeitig können auch der Hausrat oder die Einrichtungen mitversichert werden. Der Versicherungsschutz umfasst Beschädigungen durch Erdbeben und Folgeschäden infolge Feuer. Im Gegensatz zum bestehenden Erdbeben-Pool der Kantonalen Gebäudeversicherungen besteht der Versicherungsschutz auch bei einer Erdbeben-Stärke unter VII auf der MSK-Skala (Medvedev-Sponheuer-Karnik-Skala). Der Deckungsumfang umfasst auch die Abbruchkosten, Plünderungen und die Nachteuerung des Gebäudes. Automatisch und ohne Zuschlagsprämie sind mit 10% der Versicherungssumme zusätzlich Aufräumungs- und Endlagerungskosten, Lebenshaltungskosten und allfällige Mietzinsausfälle mitversichert. Der Selbstbehalt ist wählbar mit 5% oder 10% der Versicherungssumme.

Messeinheiten bei Erdstössen

Medvedev-Sponheuer-Karnik-Skala

1

nur von Erdbebenmessgräten (Seismographen) registriert

2

nur vereinzelt von ruhenden Personen gespürt

3

nur von wenigen Personen gespürt

4

von vielen Personen gespürt; Geschirr und Fenster klirren

5

viele Schlafende erwachen; hängende Gegenstände pendeln

6

leichte Verputzschäden an Gebäuden

7

Risse im Verputz, in Wänden und an Schornsteinen

8

grosse Risse im Mauerwerk, Giebelteile und Dachsimse stürzen ein

9

an einigen Gebäuden stürzen Wände und Dächer ein; es werden Erdrutsche beobachtet

10

Einsturz vieler Gebäude; Spalten im Boden

11

zahlreiche Spalten im Boden; Erdrutsche in den Bergen

12

starke Veränderungen an der Erdoberfläche

Die berufliche Vorsorge – eine unendliche Geschichte

Solange die II. Säule ein Politikum darstellt, wird sich die starke Lobby der Versicherer weiterhin in’s Zeug legen. Man will ja die selbstverschuldeten Wunden der letzten Jahre auf dem Buckel der Versicherten wieder heilen. Es ist nicht unsere Absicht, ketzerisch diesen Beitrag darzustellen. Es ist einfach Fakt – jetzt denkt der Bundesrat bereits klar erkennbar über eine weitere Reduzierung des Umwandlungssatzes nach. Was heisst das für die Versicherten – einfach weniger Rente – bei gleichen Beiträgen.

Dabei gibt es im Markt immer noch Stiftungen, die sich wohl an die gesetzlichen, politi-schen Vorgaben halten. Es ist aber niemandem verboten, bessere Leistungen anzubieten.


Fragen Sie uns, wir helfen bei der Lösung dieses Themas konkret mit.

Wie man den Medien entnehmen kann, gibt es im Markt hervorragend geführte Unternehmen, die das Geld der Versicherten wirklich optimal einsetzen und entsprechende Erträge erzielen. Uebrigens – die Gelder werden mit den gleichen Vorgaben angelegt, wie das bei den grossen Versicherer. Die Voraussetzungen sind für alle gleich. Wieso man hingegen so unterschiedliche Erfolge erzielt, die nach aussen kommuniziert werden, ist wohl mit einem grossen Fragezeichen zu versehen.

Wir helfen mit – fragen Sie uns – melden Sie sich – wir sind unabhängig und neutral.

SKANDIA OptiGrowth 2015/I

Die Skandia, 1855 gegründet, bringt immer wieder interessante Anlagemöglichkeiten mit 100 % -igem Kapitalschutz als Alternative zu den Bankanlagen auf den Markt. Sei es als Er-gänzung zu einem bestehenden Portfolio oder eine einzelne interessante Anlagemöglich-keit. Ihr Risiko besteht einzig und allein beim Verlust des Agio-Aufschlages. Ein klarer Anlagehorizont von 8 Jahren und eine Ueberwachung durch „mehrere“ Augen garantieren einen überdurchschnittlichen Ertrag.

Ueberzeugen Sie sich selber und fragen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Absolut klare Grössen in der Besteuerung, also auch hier keine Ueberraschungen. Transparenz von der ersten Minute an – ein Anlagehorizont der überschaubar ist.

Life Settlements:

Ein 6-Milliarden-Dollar-Markt

6 Mrd. Dollar dürfte 2004 das Volumen im amerikanischen Life-Settlement-Bereich betragen. Das ist ein Sekundärmarkt, in dem Anleger Lebenpolicen mit zwei- bis sechsjähriger Restlaufzeit von Versicherten abkaufen. Bei Letzteren handelt es sich um Personen mit krankheitsbedingt verkürzter Lebenserwartung (Viatical Settlement), die sich mit dem Policenverkauf eine bessere medizinische Behandlung finanzieren, oder um Personen bei denen rein altersbedingt das Absicherungsbedürfnis wegfällt (Senoir Life Settlement, z.B. bei Geschäftsaufgabe). Im Unterschied zu britischen „Secondhand-Policen“ handelt es sich um reine Risikoversicherungen ohne Sparteil. Daher ist ihre hohe Rendite völlig unabhängig von der Börsenmarktentwicklung. Sie erfüllen damit in idealer Weise die Voraussetzungen als alternative Anlagen. Angeboten werden sie z.B. von OEK Oehler Treuhand + Allfinanz AG in Illnau und Zürich.

Quelle: Schweizer Versicherung


 

 

 

 

 

 

 

 

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